Maximum in Frankreich erreicht

Timo ist zum sechsten Mal in Folge ins Halbfinale der FIA World Rallycross Championship eingezogen. Beim neunten Saisonevent im französischen Lohéac zeigte der MJP Racing Team Austria-Pilot ein starkes Q1, hatte im nächsten Abschnitt allerdings zu kämpfen. „Q2 war ein bisschen unglücklich. Ich bin in Runde 1 etwas steckengeblieben, aber das ist Racing. Vielleicht war es falsch, mich gegen vier neue Reifen zu entscheiden“, erklärt Timo.

Mit Zwischenrang 13 über Nacht musste er in seinem Ford Fiesta sogar um den Einzug ins Halbfinale am Sonntag bangen. Der starke einsetzende Regen kam dem Fahrstil des zweimaligen DTM-Meisters zwar entgegen, das Setup des Autos passte allerdings nicht optimal zu den Bedingungen. Mit einer Zeit von 04:13.918 Minuten belegte er schließlich Rang vier im Halbfinale und verpasste den Sprung ins Finale.

Timos Bilanz: „Wir haben es erneut ins Halbfinale geschafft. Die Bedingungen waren durch den Regen und den Schlamm wirklich schwierig. Es war dreckiges, aber schönes Racing. Ich habe Platz vier im Halbfinale erreicht und denke, das war heute das Maximum. Wir verlassen Frankreich mehr oder weniger glücklich.“